14.08.2007 | 4 Kommentare »
Im Händelwohnheim, vor zwei Jahren. Ein wundervolles Konzert mit Achtung Rakete. Ausrastende Menschen, wilde Szenen. Zurecht.
Video hier.
RocketrockerStartreff
20.07.2007 | Kein Kommentar »
Lest bei Julia von Dirk Nowitzki und glaubt es oder glaubt es nicht. Witzige World.
RocketrockerNicht sonderlich kreatives Fudder
06.07.2007 | Kein Kommentar »
Ich wolle schon länger was über Fudders Grimme-Gewinn niederbringen, mache das aber nicht, sondern gebe denen mal fast uneingeschränkt recht.
Rocketrocker06.07.2007 | Kein Kommentar »
Hier hat jemand mal aufgedröselt, was los war mit der Wahrheit über Finkes Schlüssel. Anscheinend nicht ganz so simpel.
RocketrockerUnd dann
06.07.2007 | Kein Kommentar »
… legte heute auch noch “dan zett” auf. Hihi! Schön ausgedacht, DAN.
RocketrockerFreude.
19.06.2007 | 8 Kommentare »
Ja, da lief wohl einiges schief beim Online-Grimme-Award, und am Ende hat ihn Fudder irgendwie gekriegt. Ungetrübte Freude in den Redaktionsräumen dort darüber. Prosit.
gg.
gastEndlich!!
19.06.2007 | 2 Kommentare »
Morgen, Mittwoch, MEGADETH - welch herrliche Alliteration.
In Karlsruhe.
gg.
gast“LowTech”-Country der ganz sympathischen Art von Modern Earl aus New York in unser aller Lieblingskneipe SWAMP. Habe sie letzes Mal schon gesehen und doch … ja … doch, doch, das lohnt sich. “Da lacht das Herz des Countryfans genauso wie das des Good Old Rock ´n´Rollers”, heißt’s von Veranstalterseite. Halb10 geht’s los.
gg.ollin
Wochenende, was tun?
09.06.2007 | 2 Kommentare »
Heute, Samstag, geht’s mal wieder in die KTS. Das wird gut. So steht’s im Koraktor:
“END OF A YEAR + SUBROSA FALCON ASSOCIATION + KIDS EXPLODE
Donnerwelle! End Of A Year aus Albany/New York sind die zeitgemäße Inkarnation von den fresheren “Revolution Summer”-Bands wie Rites Of Spring, frühen Fugazi, Swiz und Fuel, die den Sound prägten, der aus Hardcore Post-Hardcore machte - rauhe, mitreißende und melodische Hymnen. Die unvermeidlichen Kids Explode sind nach 2 Wochen gemeinsamer Tour wieder zuhause und ihr könnt überprüfen ob sie dann völlig am Ende sind; und als Partybomben aufgesprungen sind The Subrosa Falcon Association aus München/Wasserburg, erwachsener Punkrock zwischen Rocket From The Crypt und Hot Snakes, lecker wie ein saftiger Krabbenburger. Ich bin bereit! Ich bin bereit!”
ICh denke, da kann man nix falsch machen. Hoffentlich macht die Soundperson auch nix falsch. Der miserable Sound dort wurde schon so mancher hervorragender Band zum Verhängnis.
Danach dann Dreyecklandparty im E-Werk oder Popsociety im Ruefetto (diesmal mit “Visuals”)
Und am Sonntag, wie immer, SWAMP-STOMP. Olli’Prinz’Billy legt diesmal unter dem Motto “kein Schiff wird kommen” lahme und traurige Songs auf. Das schmeckt gut zum Bier. Ab 22 Uhr.
gastNeue Rubrik bei freiburgrockt.net
02.06.2007 | 7 Kommentare »
GG.Ollin – Hated!
Da hingehen, wo’s weh tut.
Dienstag, 29.5., MyWay
Death-Metal-Konzert mit 3 Bands
Vier Zentimeter Neuschnee auf dem Feldberg an diesem Dienstag Ende Mai. Aber nicht nur droben in der Höhe gab es weiße Flöckchen, nein, auch drunten im Tal hat’s geschneit: im MyWay flogen die Schuppen. Das MyWay ist ja das letzte Refugium für Headbanger in der Stadt und deshalb kommen zu Metal-Konzerten dort immer ausreichen Leute, um eine angemessene Konzertatmosphäre zu schaffen. Die Gruppe Neuschnee hatte abgesagt (komisch eigentlich) und so rutschten die Freiburger TILL THE END auf die Position des „Co-Headliners“. Und wer sich in der Heavy Metal-Szene auskennt, der weiß, was dies für eine junge Band bedeutet. Also wurde schnell ein neuer Opener verpflichtet: INNER SANCTUM, ebenfalls aus der Region. Die Ausrüstung war jedenfalls enorm. Es schien, als hätten die sich noch kurz vor dem Auftritt das ganze Equipment neu zugelegt. Rein in den Fachhandel, Geld auf den Tisch – fertig. Und nur vom Feinsten, bitte. Aber wer sich in der Metal-Szene auskennt, der weiß, dass dies Standard ist. Das Proben wird darüber hinaus oft vergessen. Dabei ist doch gerade im Metal die technische Seite der Darbietung so wichtig. Aber bei Inner Sanctum war das noch im Rahmen. Mir wurden sie als Death Metal angekündigt. Sah ich nicht ganz so, und auch auf deren Homepage steht was von „Melodic Death“. Das Instrumentale war schon fast Power Metal, sehr melodisch, sehr rockig und alles eher im Midtempo. Death war der Gesang. Hier und da holperte das Schlagzeug und da fällt mir die Geschichte von Adrian Smith ein, die er im neuen Rock Hard über den Rauswurf von Clive Burr damals bei Iron Maiden erzählt. Ein Schlagzeuger, sagt er, sei der Torwart einer Band. Es mache nun mal nicht so viel aus wenn man als Verteidiger (resp. Basser od. Gitarrist) einen Fehler macht, als wenn der Torwart (Drummer) mal daneben langt. Ich habe niemals verstanden, warum dieser Hammer-Drummer, der so dynamisch spielte, ersetzt werden musste. Jedenfalls gab’s von da an Iron Maiden nur noch im Filigran-Galopp. Aber mit dem Torwart hat er recht.
Ach so, Inner Sanctum: sympathischer Auftritt mit kleinen Haken. Das Publikum war begeistert. Headbanging - und zwar fast der ganze Raum . Und wie es sich für einen ordentlichen Opener gehört, wurde die vorgegebene Spielzeit von 30 Minuten eigenmächtig um noch mal 25 verlängert. Das machte aber nichts, denn diese Zeit ging dann von den folgenden TILL THE END ab. Mit Fingerpicking ist das ja so eine Sache. Wenn man es nicht richtig kann, dann klingt das gleich wie Arsch und Friedrich. Und auch der Torwart musste ein paar Mal hinter sich greifen. Aber die sind ja auch noch wahnsinnig jung und Potential ist vorhanden. Immer weiter. Gefallen hat die eher punkrockige Haltung des Sängers.
Kurzer Soundcheck von MENTAL AMPUTATION. Dass die Gitarrensounds sehr weit auseinander waren - der eine sehr dumpf und bassig, das andere sehr grell - müsse so sein, sagt der Gitarrist. „Des isch schwedisch.“ Alles klar. Hm, vielleicht hat er auch gesagt: „Des isch schwäbisch“. Die kommen ja von der Schwäbischen Alb. Aber egal, jedenfalls – mein lieber Scholli – es klang ganz hervorragend. Perfekte Harmonie zwischen den Beiden. Tolle, abwechslungsreiche Songs messerscharfen Riffs, das ganze von einem Ausnahme-Schlagzeuger zusammengehalten und ein Sänger mit kraftvollem Gegrunze, aber auch tatsächlich beinahe schon gesungenen Parts. Das stand der Musik sehr gut und dürfte meiner Meinung nach gerne noch ausgebaut werden. Spaß gemacht hat’s. Ob das jetzt Death Metal war, weiß ich nicht. Nächstes Mal gibt’s Black Metal, sagt der Wirt. Ui.
gast